Altsein ist ein herrlich Ding, wenn man nicht verlernt hat, was Anfangen heißt.
(Martin Buber)


Die blinden Flecken der Ökonomie
Autor: Bernd Senf
ISBN: 978-3-87998-452-7
Verlag: Verlag für soziale Ökonomie

Während im Zuge der Globalisierung immer mehr Lebensbereiche den wirtschaftlichen Sachzwängen unterworfen werden, ist das Bewußstsein für die "blinden Flecken" der Ökonomie bisher wenig entwickelt. Dabei haben die Wirtschaftstheorien in der Vergangenheit bei der Lösung von Krisen schon mehrmals versagt. Und heute? Vom blinden Glauben an den Neoliberalismus gehen erneut Gefahren aus, die es rechtzeitig zu erkennen gilt, bevor die Entwicklung zu neuen Katastrophen führt. Dazu gehören auch die bisher weitgehend verdrängten Gefahren des Zinssystems. Bernd Senf erläutert auf anschauliche Weise die Wirtschaftstheorien u.a. des Liberalismus, des Marxismus, der Freiwirtschaftslehre, des Keynesianismus und des Neoliberalismus. Er zeigt ihre Stärken, aber auch die jeweiligen "blinden Flecken" mit ihren verheerenden Konsequenzen auf und entwirft eine undogmatische Synthese der richtigen Erkenntnisse und ihrer Weiterentwicklung.
Der Nebel um das Geld
Autor: Bernd Senf
ISBN: 978-3-87998-456-5
Verlag: Verlag für soziale Ökonomie

Bernd Senf ist Professor für VWL in Berlin und bekannt dafür, dass er komplexe wirtschaftliche Zusammenhänge allgemeinverständlich vermittelt. In diesem Werk schreibt er über das Geld. Er beginnt ganz simpel bei der Tauschwirtschaft und baut dann über Gold-, Bar- und Giralgeld sowie den Instrumenten der Zentralbank zur Geldmengen-Steuerung schrittweise ein Gerüst auf, mit dem er zuletzt die geldpolitischen Schwächen von klassischer Ökonomie/ Neoklassik, Keynesianismus und Monetarismus aufzeigt.
Der Tanz um den Gewinn
Autor: Bernd Senf
ISBN: 978-3-87998-448-4
Verlag: Verlag für soziale Ökonomie

Der Autor kommentiert das Verhältnis von Gewinn zu Menschlichkeit und politisch gewollter Sinnhaftigkeit oder Unsinnigkeit. Einleitend wird der Gewinn als zentrale Größe herausgearbeitet, an der sich alles orientiert. Dabei reicht die Wirkung bis tief hinein in die Kreditmärkte und bestimmt das Verhältnis der Investoren und Anleger. Die scheinbare Selbstverständlichkeit: Gewinne sind gut, Verluste sind schlecht", oder: Gewinn-Unternehmen sind gesund, Verlust-Unternehmen sind krank" wird hinterfragt. Danach wird der Bezug zur gesamtwirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Dimension herausgearbeitet. Die Frage nach dem Sinn des Wirtschaftens wird deshalb neu gestellt.
Der Mann ohne Geld
Autor: Mark Boyle
ISBN: 978-3-442-17244-3
verlag: Goldmann

Die faszinierende Geschichte eines sozialen Experiments. Auf der Suche nach dem Wesentlichen: Ein Jahr lang hat Wirtschaftswissenschaftler Mark Boyle der Konsumgesellschaft den Rücken gekehrt und keinen einzigen Cent ausgegeben. Ideenreich und unermüdlich suchte er kostenfreie Alternativen für die Herausforderungen des Alltags ohne Geld – Reisen, Essen, Wohnen – und machte dabei ganz erstaunliche Entdeckungen. Sein aufregender Bericht zeigt, wohin uns unsere Geldbesessenheit geführt hat und erinnert uns daran, was im Leben wirklich wertvoll ist.
Bekenntnisse eines Economic Hit Man
Autor: John Perkins
ISBN: 978-3-570-50066-8
Verlag: Riemann

Ein Insider-Bericht über den Ausbau des US-Imperiums auf Kosten der Dritten Welt.
John Perkins war ein Economic Hit Man, ein Wirtschaftskiller. Seine Aufgabe: Entwicklungsländer zu besuchen und den Machthabern überdimensionierte, überteuerte Großprojekte zu verkaufen, die sie in eine Abhängigkeit von den USA brachten. Zwölf Jahre lang hat Perkins seine Seele verkauft … bis er ausstieg und den Mut hatte, den Skandal aufzudecken.
Geld ohne Zinsen und Inflation
Autor: Margrit Kennedy
ISBN: 978-3-442-123414-4
Verlag: Goldmann

Margrit Kennedy weist auf einen grundsätzlichen Konstruktionsfehler in unserem Finanzsystem hin. Sie erläutert auf anschauliche Weise, wie die Entwertung der Landeswährung, verursacht durch Inflation, Zins und Zinseszins, das Fundament unserer Gesellschaft bedroht. Wie jeder Einzelne an der Reformierung des Geldsystems mitwirken kann, zeigen praktische Beispiele.
Die 29 Irrtümer rund ums Geld
Autor: Helmut Creutz
ISBN: 978-3-85436-701-7
Verlaf: Signum

Weltweit gibt es kaum etwas, womit wir so häufig umgehen wie mit Geld und worüber wir trotzdem so wenig wissen. Auch heute werden wir in Sachen Geld immer noch als Analphabeten aus der Schule ins Leben entlassen. Und auch in der Lebenswirklichkeit ist das Thema Geld mit vielen blinden Flecken behaftet, selbst in der Wirtschaftswissenschaft. Bestimmte Fehlstrukturen innerhalb unseres Geldsystems bleiben weiterhin undiskutiert, ebenfalls deren Auswirkungen auf den sozialen oder ökologischen Bereich. Selbst Problemfelder wie Arbeitslosigkeit, leere Kassen oder Wachstumszwang werden immer noch nicht mit den monetären Fehlstrukturen in Verbindung gebracht. Dazu existieren einfach immer noch zu viele Irrtümer. So glaubt man zum Beispiel bis heute, dass Zinsen für alle Sparer von Vorteil und Zinszahlungen nur für Kreditnehmer Belastungen sind. Auch die Geldschöpfung der Banken geistert noch immer durch die Köpfe, oder die Auffassung, dass Wirtschaftswachstum und Globalisierung unverzichtbar sind, dass Geld ein neutrales Tauschmittel ist und ohne Wirkungen auf die Tauschvorgänge. Selbst unser Wissen über Geld an sich ist immer noch mit Fehlvorstellungen behaftet.

Dieses Buch klärt in verständlicher Sprache über die wichtigsten irrtümlichen Vorstellungen auf, über die Vorgänge um und mit unserem Geld.
Das Sterntalerexperiment: Mein Leben ohne Geld
Autor: Heidemarie Schwermer
ISBN: 978-3442152131
Verlag: Goldmann

Ein engagiertes Experiment jenseits von Konsum und Kommerz. Ohne Geld leben, geht das überhaupt? Wie viel irdischen Besitz braucht man, um glücklich zu sein? 1996 gab Heidemarie Schwermer Wohnung und Praxis auf und verschenkte, was sie besaß. Was sie zum Leben braucht, ertauscht sie sich seither. Ein ungewöhnlicher Weg - eine Anregung, gängige Wertvorstellungen auf den Prüfstand zu stellen und alternative Formen des Miteinanders zu wagen.




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